Spurensuche nach einem Rezept für die sonntägliche Kaffeetafel.
Kategorie: Kultur
Kleine Sehenswürdigkeiten in einer großen Stadt.
Die kleine Exzellenz
Einer der bedeutendsten deutschen Maler und Grafiker des 19. Jahrhunderts wurde in Breslau geboren.
Der „Griendoonerschtich“ war für die Kinder in der Grafschaft Glatz ein besonderer Tag.
Bereits im 14. Jahrhundert kannte man sie als Fastenspeise.
Ein „Glatzer Volksliedlein“ im Kleinformat für 100 Pfennige.
Eine Sage aus Habelschwerdt mit einem wahren Kern.
Neujoahrswensche
Im Jahr 1947 wünschte man sich zum Neuen Jahr viele Dinge, die heute für die meisten selbstverständlich sind.
Die Rauhnächte
Die zwölf magischen Nächte zwischen der Wintersonnenwende, beginnend am 21. oder 24. Dezember, bis zum Dreikönigstag am 6. Januar, bilden den Übergang zwischen dem alten und neuem Jahr.
Es gab wohl kaum eine Kirche in der Grafschaft Glatz, wo zu Weihnachten nicht das schlesische Weihnachtslied Transeamus usque Bethlehem (Lasst uns hinübergehen nach Bethlehem), kurz Transeamus erklang.
Artur Heinke
Der Diözesankonservator, Konsistorialrat und Malerpfarrer von Ebersdorf, Kreis Habelschwerdt (1883 – 1959).
Im Jahre 1900 erschien zum Preis von 3 Mark (Kaufkraftäquivalent heute ca. 24,90€) ein Album mit 120 Schwarzweißfotos in erstaunlich guter Bildqualität. Nach 125 Jahren haben wir daher die Möglichkeit, mit den Augen unserer Ururgroßeltern Orte und Landschaften im Riesengebirge und dem Glatzer Gebirge zu sehen. Nach dem Bildteil folgt, in einer für uns ungewohnt…












