Der „Griendoonerschtich“ war für die Kinder in der Grafschaft Glatz ein besonderer Tag.
Kategorie: Familienforschung
Im Sommer 1844 brach im Ort Reinerz ein verheerender Brand aus.
Manchmal findet man seltene Berufe in den Kirchenbüchern.
Ergänzend zur bereits transkribierten Chronik von Eisersdorf liegt nun eine weitere vor.
Ein weiterer Meilenstein wurde beim Projekt “Erfassung der Militärkirchenbücher der Festung Glatz” erreicht.
Leseübungen
Jeder Familienforscher kommt eher früher als später an den Punkt, an dem er bzw. sie alte Handschriften lesen können sollte.
Beim Indexieren der Kirchenbücher der Garnison Glatz entdeckt man vielfältige Militärberufe. Aber auch das historische Glatz lässt sich aus den Einträgen ablesen. Es werden alte Berufsbezeichnungen genannt, die heute nicht mehr existent sind. Welche Funktion hatte beispielsweise ein Thorschreiber?
Im Jahre 1873 starben innerhalb nur einer Woche acht Krankenschwestern.
Nachdem bisher insgesamt 9 Kirchenbücher mit Geburten, Trauungen und Verstorbenen aus der Festung Glatz indexiert worden sind, wird das Projekt nun fortgeführt. Unsere Forschungsgruppe (FGG) hat weitere Reproduktionen von Militärkirchenbüchern des Geheimen Staatsarchivs Preußischer Kulturbesitz (GStA) erworben.
Eduard Joseph Anton Kaulig, der spätere Kreisvicar und Pfarr-Administrator in Neurode (heute Nowa Ruda), hat seine Wurzeln in Krainsdorf. Er stammt aus einer Lehrerfamilie. Einer seiner Vorfahren, Antonius Franz Kaulig, wird bereits 1716 als Schulmeister in Krainsdorf erwähnt.
Ein kleiner Familienstammbaum mit zwei Heiligen.
Verfolgt man einzelne Stammbäume in der Neuroder Gegend, entdeckt man oft nach einigen Generationen Vorfahren aus dem Braunauer Ländchen. Dies ist nicht ungewöhnlich. Die Grafschaft Glatz und Braunau sind historisch verbunden und liegen geographisch in unmittelbarer Nähe zueinander. Bei der Recherche nach den Vorfahren der Familie Hannig aus dem Beutengrund entdeckt man aber noch mehr….












