Im Jahr 1947 wünschte man sich zum Neuen Jahr viele Dinge, die heute für die meisten selbstverständlich sind.
Kategorie: Kultur
Die Rauhnächte
Die zwölf magischen Nächte zwischen der Wintersonnenwende, beginnend am 21. oder 24. Dezember, bis zum Dreikönigstag am 6. Januar, bilden den Übergang zwischen dem alten und neuem Jahr.
Es gab wohl kaum eine Kirche in der Grafschaft Glatz, wo zu Weihnachten nicht das schlesische Weihnachtslied Transeamus usque Bethlehem (Lasst uns hinübergehen nach Bethlehem), kurz Transeamus erklang.
Artur Heinke
Der Diözesankonservator, Konsistorialrat und Malerpfarrer von Ebersdorf, Kreis Habelschwerdt (1883 – 1959).
Im Jahre 1900 erschien zum Preis von 3 Mark (Kaufkraftäquivalent heute ca. 24,90€) ein Album mit 120 Schwarzweißfotos in erstaunlich guter Bildqualität. Nach 125 Jahren haben wir daher die Möglichkeit, mit den Augen unserer Ururgroßeltern Orte und Landschaften im Riesengebirge und dem Glatzer Gebirge zu sehen. Nach dem Bildteil folgt, in einer für uns ungewohnt…
Pelzesucha
Die meisten Grafschafter gingen im Herbst „in die Pilze”. Besonders beliebt waren Steinpilze, auch Herrenpilze genannt, und Blutreizker, die sauer eingelegt wurden.
Das idyllisch gelegene Weistritztal inspirierte zu einem Lied.
Kleine Stadt am Abend
Ein dichterisches Lob auf die Stadt Glatz.
Kerchla, Gaartla, Häusla on Steewla. Gedichte in Mundart mit begleitenden Zeichnungen.
Georg Hartmann
Der Lehrer, Heimatschriftsteller und Komponist ist heute noch vorwiegend für seine humorvollen Gedichte bekannt.
Ostern – Fest der Auferstehung
Das Redaktionsteam wünscht allen Lesern ein Frohes Osterfest!
Franz Eckert in Asien
Ein schlesischer Botschafter für westliche Musikkultur in Japan und Korea.












