Am heutigen Tag hatte unser Busfahrer seinen vorgeschriebenen Ruhetag. Daher konnten wir uns entweder einer Gruppe anschließen, die Bad Altheide zu Fuß erkundete, oder auf eigene Faust mit einem Mietwagen / Taxi verschiedene Ziele ansteuern. Es bildeten sich viele kleine Gruppen und die Fotos zeigen nur einen kleinen Ausschnitt des Erlebten.
Die “Fußgänger” orientieren sich. Foto: Gerold W.)
Im Zentrum steht ein Wegweiser nach Lingen zu Ehren unseres Gründungsmitglieds Georg Wenzel. Ein jahrzehntelanger Wohltäter von Altheide. (Foto: Gerold W.)
Seit ca. 2 Jahren gibt es auch Bären in Bad Altheide, ähnlich den Zwergen in Breslau. Hängt mit einer besonderen Sage zusammen. (Foto: Gerold W.)
Auf der Fährte der Bären (Foto: Birgit W.)
Gisela F. und meine Mutter Roswitha S. wollten ihre Elternhäuser sehen, doch es war nichts mehr vorhanden. Deshalb sind wir nach Neurode. Wir sahen das Rathaus, den Marktplatz und die katholische Kirche. Nach einer kurzen Stärkung ging es wieder nach Altheide. (Foto: Mario S.)
Marktplatz Neurode (Foto: Mario S.)
In Albendorf (Foto: Brigitte P.)
Die Glatzer Neisse noch ganz klein kurz hinter Thanndorf. (Foto: Regina Q.)
Die Thanndorfer Kirche. Die Schäden an der Kirche getarnt von Lupinen. 🙂 (Foto: Regina Q.)
Lost place: Die Begräbniskapelle von Johannesberg. (Foto: Reinhard M.)
Das Innere der Begräbniskapelle von Johannesberg. (Foto: Reinhard M.)
Stift Scheibe! Das größte Krankenhaus im Umkreis. Bis in die 1980er Jahre lebten und arbeiteten hier Franziskanerinnen aus Münster Mauritz. Es muss leider erwähnt werden, dass in der Nazizeit hier geistig behinderte Menschen mit Tabletten ermordet wurden. Scheibe hat eigene Kirchenbücher, hier starben viele Grafschafter. (Foto: Matthias E.)
Die Kirche von Nimptsch, eine der ältesten Städte in Schlesien. (Foto: Matthias E.)
Altes Bauernhaus und Austragungshausruine am Ortseingang von Klessengrund. (Foto: Michael T.)
Schädelkapelle in Bad Kudowa (Foto: Christoph B.)
Heuscheuer (Foto: Christoph B.)
Waisenhaus in Niedersteine. Dort wuchs mein Großvater auf. Heute wird das Gebäude als Pflegeheim für geistig- und schwerbehinderteJungen genutzt. Damals wie heute wird die Einrichtung von Nonnen betreut. (Foto: Jan L.)
Friedhof in Niedersteine mit geretteten deutschen Grabsteinen als Denkmal für die ehemaligen Bewohner. (Foto: Jan L.)
Das Café in der Nähe des Hotels. Wenn der Kuchen alle ist, kommen Blumen auf die Kuchenplatte. Foto: Gisela P.)
Reinhard E. und ich sind ein Stück die Steine entlang gewandert (Schrittzahl am Ende des Tages: 26.832). Bei einer Rast wurden die Füße gekühlt und es wurde einfach nur dem plätschernden Wasser zugehört. Besonderes Highlight war die Sichtung eines Eisvogels. (Foto: Astrid K.)
Ein herzliches Dankeschön an alle, die mit ihren Bildern zum Blogbeitrag beigetragen haben.
Ein Grillabend mit Livemusik und Tanz im großen Pavillon vor unserem Hotel beschloss einen ereignisreichen Tag.
Mit Georg Wenzel hatte ich einen sehr engen Kontakt. Er war als 19-jähriger im Gefängnis eingesperrt und erzählte einiges aus dieser Zeit. Trotzdem wurde er ein Wohltäter und erhielt dafür die Ehrungen. Welch ein Mensch! Das Bild von Albendorf mit der Wallfahrtskirche und der Blick von der Heuscheuer erinnern meine Frau und mich an die die letzte Fahrt. Aus dieser Gegend stammt meine Schwiegermutter (Friedersdorf, Bad Reinerz). Wir haben sehr viele Erlebnisse aus der damaligen Zeit erfahren.
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Eine Antwort auf „5. Tag: Expeditionen“
Mit Georg Wenzel hatte ich einen sehr engen Kontakt. Er war als 19-jähriger im Gefängnis eingesperrt und erzählte einiges aus dieser Zeit. Trotzdem wurde er ein Wohltäter und erhielt dafür die Ehrungen. Welch ein Mensch!
Das Bild von Albendorf mit der Wallfahrtskirche und der Blick von der Heuscheuer erinnern meine Frau und mich an die die letzte Fahrt. Aus dieser Gegend stammt meine Schwiegermutter (Friedersdorf, Bad Reinerz). Wir haben sehr viele Erlebnisse aus der damaligen Zeit erfahren.